Data Migration Service will "partnerfähiger" werden

13. Juli 2018, 11:39
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Der Kreuzlinger Software-Hersteller Data Migration Services peilt einen potentiell riesigen Markt an: Firmen, die alte ERP-Systeme ablösen und gesetzeskonform "stilllegen" wollen. Der Markt wird von SAP getrieben. Der Walldorfer Softwarehersteller will den Support für die klassischen SAP-Umgebungen per 2023 einstellen. Diese müssen bis dann mit einer neuen Lösung ersetzt werden. Wer nicht endlos Lizenzen bezahlen will, muss eine Lösung für die Daten, die in SAP R/3 und SAP ERP lagern, finden.
DMS will mit der Lösung JiVS ein grosses Stück von diesem Markt abschneiden. Natürlich geht dies für den verhältnismässig kleinen Softwarehersteller nicht im Alleingang, sondern nur mit Partnern. 40 bis 50 neue Partner will DMS im DACH-Raum in den nächsten zwei bis fünf Jahren gewinnen, tönt es selbstbewusst aus Kreuzlingen. Bisher verkauften und implementierten erst grosse Beratungshäuser, insbesondere T-Systems, JiVS.
DMS sucht VARs, die die ganze Wertschöpfungskette abdecken, Implementierungspartner, die Projekte umsetzen, Referral Partner, die Projekte und Aufträge vermitteln und Technologiepartner, die beispielsweise JiVS in einer Cloud betreiben. (hc)

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