Datenschutz: Google weicht einen Millimeter zurück.

12. Juni 2007, 16:05
  • google
  • datenschutz
image

Nach der harschen Kritik an Google als --http://www.

Nach der harschen Kritik an Google als Feind des Datenschutzes, hat der Suchmaschinen und Online-Werbung-Riese nun ein bisschen - aber wirklich nur ein bisschen - nachgegeben. Man werde in Zukunft die Nutzerdaten nur noch 18 statt 24 Monate speichern, sagte Googles Datenschutzbeauftragter Pete Fleischer zu 'Pressetext.'
Und dann machte er einen Witz (den 'Pressetext' aber nicht verstand): "Google arbeite an Möglichkeiten", Cookies früher ablaufen zu lassen. Wie wenn die Google-Leute daran "arbeiten" müssten... (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Zürcher Datenschützerin zum Cloudeinsatz: "Der Regierungsratsbeschluss ändert gar nichts"

Bei Dominika Blonski häufen sich seit dem Frühling Anfragen von Behörden zur Cloudnutzung. Im Gespräch sagt die Datenschützerin: "Ich weiss nicht, was die Absicht der Zürcher Regierung war."

publiziert am 30.9.2022 7
image

IT-Woche: Datenschutz vs. Anwälte – wer gewinnt?

Es läuft die Schlussviertelstunde des Spiels. Aktuell steht es Unentschieden. Die Anwälte sind im Angriff, aber die Datenschützer haben eine starke Verteidigung im Aufgebot.

publiziert am 30.9.2022
image

Datenschützer äussern harsche Kritik an Cloud-Entscheiden von Behörden

Die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (Privatim) fordert: Kein Freipass für Microsoft 365.

publiziert am 30.9.2022
image

Ransomware-Banden kaufen Erstzugänge extern ein

Für nur gerade 10 Dollar können sich Cyberkriminelle auf Darkweb-Flohmärkten Zugänge zu Systemen kaufen. Damit können sie dann Schlimmes anrichten.

publiziert am 29.9.2022 1