

DEZA setzt auf Open Source
17. Oktober 2007 um 11:58
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) setzt auf die Open-Source-Dienste des Open-Source-Beraters Optaros sowie der beiden Partnerunternehmen Liip und Aspectra.
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) setzt auf die Open-Source-Dienste des Open-Source-Beraters Optaros sowie der beiden Partnerunternehmen Liip und Aspectra. Wie Optaros heue mitteilte, werden die drei Unternehmen die DEZA über die nächsten vier Jahre bei der Entwicklung, der Wartung und dem Betrieb ihrer Internet- und Intranet-Plattformen unterstützen. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt.
Die Bundeseinheit setzt bereits seit Jahren im Bereich Intranet und Internet Open-Source-Technologien wie Apache, PHP, Linux und MySQL ein. Ein "über die Jahre entstandenes" und auf Open-Source-Komponenten basierendes Content-Management-System soll im Rahmen der zukünftigen Arbeiten erweitert und kontinuierlich den neusten Anforderungen angepasst werden, so Optaros.
Optaros amtet für die DEZA als Generalunternehmer und wird wesentliche Teile der Weiterentwicklung übernehmen. Der Webdienstleister Liip ergänzt das Entwicklungsteam und der Hoster Aspectra wird die Infrastruktur betreiben und überwachen. (mim)
Loading
Emineo sichert sich das E-Umzugs-Projekt der Schweiz
Kein anderer Dienstleister hatte eine Offerte für die Weiterentwicklung der Webapplikation eingereicht. Auch der Betrieb bleibt beim bestehenden Anbieter.
Liip übernimmt Digitalagentur Nothing
Sämtliche Mitarbeitenden und die Kundschaft werden von Liip übernommen, aber Nothing-Gründer Bastiaan van Rooden kümmert sich künftig um ein eigenes Projekt.
Red-Hat-Produkte neu via HPE-Greenlake verfügbar
Auf der Greenlake-Plattform von Hewlett Packard Enterprise (HPE) sind neu diverse Red-Hat-Produkte verfügbar.
Google will "gehärtete" Open-Source-Software vertreiben
Der Cloudriese scheint von der Sorge vieler Unternehmen über die Sicherheit ihrer Software-Lieferkette profitieren zu wollen.