Die Channel-Woche:

20. April 2018, 15:47
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Eine Marke verschwindet, ein Branchenkenner macht sich selbständig und ein IT-Dienstleister zieht einen grossen Fisch an Land.

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 16 für Diskussionsstoff im Schweizer Channel.
Trivadis gewinnt grossen IoT-Auftrag in Dänemark
Seit rund drei Jahren ist Trivadis in Dänemark präsent. Nun zieht der Schweizer IT-Dienstleister einen grossen Deal an Land: Der Energieversorger Ørsted beauftragt Trivadis mit dem Bau einer auf Microsoft Azure basierenden Analytics-Plattform.
Andrej Golob ist jetzt "sein eigener Herr"
Der langjährige HP- und Swisscom-Manager Andrej Golob macht sich selbstständig. Mit dem Unternehmen Karldigital will der Branchenkenner Firmen ab 100 Mitarbeitenden Beratung im Zusammenhang mit Digitalisierung, Agilität und Transformation bieten.
Oracle mietet für Innovationsteam ein Stockwerk im Prime Tower
Künftig sollen auf einem ganzen Stockwerk im Zürcher Prime Tower rund 50 Personen forschen und wirken, wie Thomas Würthinger, Leiter des hier ansässigen Oracle Labs, an einem Presseanlass mitteilte. Damit öffnet in Zürich das grösste Zentrum des aus der Sun-Labs-Übernahme entstandenen Innovationsabteilung des amerikanischen Soft- und Hardware-Riesen seine Pforten. Besonders Augenmerk wird auf den Technologien Internet-of-Things, künstliche Intelligenz und Blockchain liegen.
"CIOs wollen Kontrolle über Core-Netzwerke"
Hält man sich alleine an die Kommunikation von Cisco, so könnte man glauben, der Netzwerkriese stelle keine Hardware mehr her. Die Realität ist natürlich anders: Cisco (und Cisco-Partner) verdienen immer noch am meisten Geld mit dem Verkauf von Netzwerk- und Datacenter-Infrastruktur. inside-channels führte ein Hintergrundgespräch mit Marketing-Chefin Karen Walker und Cisco-Schweiz-Chef Chris Martin.
Mimacom, Edorasware und Flowable schliessen sich zusammen
Die drei Firmen waren schon eng verflochten, nun schliessen sie sich zusammen. Man wolle "die Kräfte bündeln" unter einer gemeinsamen Dachgesellschaft. Die Brands Mimacom und Flowable überleben, Edorasware hingegen verschwindet. Auch Edorasware-CEO Jürg Graf wird das Unternehmen verlassen.
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