Die Hardware, die Microsoft (vielleicht) bald bringen wird

13. Juni 2018, 12:26
  • microsoft
  • vendor
image

Brad Sams, ein Mitarbeiter des bekannten Microsoft-Beobachters Paul Thurrott, hat einige interne Microsoft-Dokumente zu Gesicht bekommen und --https://www.

Brad Sams, ein Mitarbeiter des bekannten Microsoft-Beobachters Paul Thurrott, hat einige interne Microsoft-Dokumente zu Gesicht bekommen und berichtet darüber auf 'Thurrott.com'.
Unter anderem arbeitet Microsoft laut Sams unter den Codenamen "Carmel", "Libra" und "Andromeda" an drei neuen Geräten der Surface-Familie. Carmel sei die neuste Version des Surface Pro nach bekanntem Strickmuster, aber natürlich mit neuer, leistungsstärkerer Hardware. Ein vorgesehenes Releasedatum dafür kennt Sams nicht. "Libra" dagegen, eine billigere Surface-Version, soll schon im Laufe dieses Jahres erscheinen. Ebenso wie "Andromeda".
Und "Andromeda" wäre etwas wirklich neues. Über dieses Gerät wird in der Presse schon seit längerem spekuliert. Viele, zum Beispiel 'Ars Technica', glauben, dass es ein Gerät ungefähr in Smartphone-Grösse sein wird, dass aber mit einem aufklappbaren, zweiteiligen Bildschirm ausgestattet ist. Laut den Sams vorliegenden Dokumenten will Microsoft zuerst die eigene Version auf den Markt bringen. Danach sollen entsprechende Geräte aber auch von anderen Hardwareherstellern lanciert werden können. Dieses Vorgehen von Microsoft wäre ähnlich wie schon beim klassischen Surface.
Neue Hololens
Laut weiteren Berichten auf 'Thurrott.com' will Microsoft in knapp einem Jahr, im ersten Quartal 2019, eine neue Version der Augmented-Reality-Brille Hololens auf den Markt ringen. Diese soll leichter, komfortabler und mit besseren Bildschirmen ausgerüstet sein als die aktuelle Version. Und gleichzeitig soll sie auch günstiger sein, was ein wichtiger Faktor dabei sein könnte, um den bisher doch sehr beschränkten Markterfolg der Hololens zu verbessern. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Intel-Zahlen rasseln in den Keller

Im vergangenen Quartal fiel der Umsatz im Jahresvergleich um 32% auf 14 Milliarden Dollar. Unter dem Strich steht sogar eine rote Zahl.

publiziert am 27.1.2023
image

Weltweite M365-Störung – alle wichtigen Dienste stundenlang offline

Betroffen waren unter anderem Azure, Teams, Exchange, Outlook und Sharepoint. Weltweit waren die Dienste für einen halben Tag offline.

publiziert am 25.1.2023 8
image

Wenn Azure nicht wäre, würde Microsoft schrumpfen

Der Konzern gibt sinkende Umsätze bei Software und Spielkonsonsolen bekannt. CEO Satya Nadella setzt alles auf KI.

publiziert am 25.1.2023
image

Microsoft investiert weitere Milliarden in OpenAI

Der Tech-Gigant unterstützt die Entwickler von ChatGPT mit 10 Milliarden Dollar und beerdigt gleichzeitig den hauseigenen VR-Bereich.

publiziert am 24.1.2023