Die IT-Woche:

22. Juni 2018, 15:30
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Ein Migrationsplan, einige Blockchain-Hürden, ein elektronischer Umzug, ein Produktivitäts-Plateau und ein SMS-Nachfolger.

Diese fünf Topstories sorgten in der Kalender-Woche 25 für Diskussionsstoff in der Schweizer IT-Welt.
Wo die Migration von Raiffeisen auf die Avaloq-Lösung steht
Im April ist die auf Pfingsten terminierte Einführung von Avaloq als Kernbankensystem für alle 255 Raiffeisen-Banken sistiert worden. Wie sieht der aktuellste Migrationsplan aus? Was sagt Raiffeisen zur Avaloq-Performance? Wie läuft die Zusammenarbeit mit Avaloq und Arizon? Wir haben nachgefragt.
Adnovum lanciert eine Private Blockchain für Businesses
Ein Blockchain-Angebot soll Adnovum und Kunden neue Geschäftspotentiale erschliessen. Welche Fragen sich stellen, zeigt ein erster Vorzeige-Case einer Car-Dossier-Blockchain: Wie kann man eine Blockchain bei noch fehlenden technischen Standards entwicklungsfähig bauen? Wie kann man die wachsenden Datenberge rückwärts im Griff behalten? Wie kann man Smart Contracts updaten oder auch Verschlüsselungen?
Kantone gründen "eOperations AG"
Das von der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK) gegründete Unternehmen eOperations will E-Gov-Dienstleister für Bund, Kantone und Gemeinden werden. Die Firma will seinen Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Beratung, Bedarfs- und Betriebsmanagement, Projektleitung sowie Providermanagement und Leistungs-Controlling bieten. Das Vorzeigebeispiel von eOperations ist das Projekt E-Umzug.
Open Source hat in der Schweiz "Plateau der Produktivität" erreicht
Der Einsatz von Open-Source-Software sei in der Schweiz heutzutage der Normalfall, sagt eine von SwissICT und CH Open durchgeführte Studie. Demnach verwenden beinahe 80 Prozent der befragten Firmen und Behörden Open-Source-Programmiersprachen und über 70 Prozent Open-Source-Web-Server und -Betriebssysteme wie Linux. Besonders beliebt sind Virtualisierungslösungen wie Docker und JavaScript-Frameworks wie Angular und Node.js.
Swisscom führt dieses Jahr SMS-Nachfolger RCS ein
Den SMS-Nachfolger Rich Communication Services (RCS) gibt es bereits seit einigen Jahren und er wurde in ersten Ländern ausgerollt. Nun steigt Swisscom als erster Schweizer Anbieter ein. "Wir sehen RCS als natürliche Fortentwicklung der SMS", so das Unternehmen. RCS soll noch im laufenden Jahr von Swisscom eingeführt werden, während die Entscheidungen bei Sunrise und Salt noch nicht gefallen sind.
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