Die Top 500 der grünsten Supercomputer

5. Juli 2010, 12:23
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Die drei grünsten Supercomputer der Welt stehen alle in Deutschland.

Die drei grünsten Supercomputer der Welt stehen alle in Deutschland. Die baugleichen QPACE-Forschungsrechner der Universitäten Regensburg und Wuppertal sowie des Forschungszentrum Juelich teilen sich gemeinsam die ersten Plätze auf der jüngsten Green500-Liste. Die Liste, die vom Center of High-End Computing Systems der amerikanschen VirginiaTech bereits im 2005 angedacht und Ende 2006 vorgestellt wurde, soll demonstrieren, dass nicht nur die Geschwindigkeit von Supercomputern zählt, sondern auch deren Stromverbrauch und die Verlässlichkeit.
Der erste Schweizer Supercomputer findet sich mit einem BlueGene-Computer der EPFL auf Platz 12, gefolgt von einem aus Sun-Blades gefertigten Computer der ETH Zürich auf Platz 24 sowie dem Cray XT5 des Swiss Scientific Computing Center (CSCS) auf Platz 61. Ein weiterer Sun-Blade-Server der Uni Zürich folgt auf Platz 85. (bt)

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