Diese elf Tech-Startups stellen sich dem "Löwen" Roland Brack

23. April 2019, 15:44
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Roland Brack wagt sich bekanntlich in die Welt des Reality-TV.

Roland Brack wagt sich bekanntlich in die Welt des Reality-TV. Im Rahmen des Formats "Höhle des Löwen" wird der Besitzer von Competec im Fernsehen Startups bewerten und – falls ihre Geschäftsidee überzeugt – in sie investieren. Die Jungunternehmen, die sich in den sieben Folgen auf 'TV24' den fünf Investoren präsentieren dürfen, stehen nun fest. Unter den 42 Startups aus der Deutschschweiz und Deutschland befinden sich auch elf Tech-Firmen.
Bereits in der ersten Folge buhlt My Camper, Anbieter einer Sharing-Plattform für Wohnmobile und Camper aus Riehen, um die Gunst der "Löwen". In der darauffolgenden Woche zeigt [email protected] aus Basel seine Online-Vermittlungs-Plattform für Senioren-Arbeit.
In Sendung drei wird Neon auftreten, ein Fintech aus Zürich, das ein "unabhängiges Bankkonto" anbieten will. In derselben Folge wird sich Mitipi präsentieren. Das Startup aus Zürich entwickelt ein Gerät, das mit Effekten die Präsenz von Personen simulieren soll.
In der Folge drauf wird Appentura aus Bern-Liebefeld zeigen, wie es mit einer App Geld machen will. Diese soll Personen per Anweisungen zu einem Geschenk führen, das erst vor Ort enthüllt wird.
Sendung fünf wird unter anderem Design your Bike eine Bühne bieten. Das Startup aus Bern und Berlin will die individuelle Zusammenstellung von Velos online ermöglichen. Zudem präsentiert cancelled.ch aus Hünenberg sein Online-Portal für Fluggäste, die Forderungen gegenüber Airlines durchsetzen wollen.
Aus dem deutschen Freiburg wird Jicki Sprachapp für die sechste Folge anreisen: Das Jungunternehmen setzt auf eine App zum Erlernen von Sprachen, die die Anwender als "Sprachdusche" berieseln soll.
Die letzte Folge wird unter anderem Epylun bestreiten. Das Rotkreuzer Unternehmen präsentiert einen vernetzten Brandmelder, der Brände selbständig löschen und Nachbarn sowie Bewohner informieren soll. Eine Sharing-Plattform für Alltagsgegenstände verspricht das Zürcher Startup Sharley/Miet. Und das ebenfalls aus Zürich stammende Fintech Tastier, will eine App lancieren, mit der man Rechnungen auf's Smartphone erhalten kann. (ts)

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