Diese Projekte profitieren vom E-Gov-Turbo

21. Oktober 2014, 05:34
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E-Government-Aktionsplan 2015 verabschiedet.

E-Government-Aktionsplan 2015 verabschiedet.
Die elektronische Verwaltung, besser bekannt als E-Government, ist in der Schweiz nach der Verabschiedung der entsprechenden Bundes-Strategie im Jahr 2007 relativ schleppend vorangekommen. Seit drei Jahren gibt es deshalb den sogenannten Aktionsplan, der jährlich 2,4 Millionen Franken bereitstellt, damit eine Hand voll Projekte speziell gefördert werden können. Bund und Kantone teilen sich die Kosten für dieses zusätzliche Förderinstrument.
Für den Aktionsplan 2015 wurden nun sechs Anträge angenommen (siehe Tabelle). Es bleibt eine Reserve bestehen, die für kurz- und mittelfristige Unterstützung eingesetzt werden kann. Zwei Anträge wurden zurückgewiesen, weil die Projekte bereits abgeschlossen sind. Die Antragsteller wollten die Ausbreitung der Lösungen weiter vorantreiben.
Abgesehen von der Finanzierung durch den Aktionsplan werden die einzelnen E-Gov-Projekte nach wie vor von den verschiedenen Trägerschaften finanziert. Was diese federführenden Organisationen betrifft, gibt es per 1. Januar 2015 bei drei Vorhaben Wechsel: Die Trägerschaft für die eCH-Prozessaustauschplattform ech-bpm.ch betreibt. (mim)

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