Dropbox wird E-Mail-Manager

18. März 2013, 10:54
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E-Mail doch (noch) nicht tot?

E-Mail doch (noch) nicht tot?
Manche behaupten, die E-Mail werde angesichts der Popularität von Instant Messaging und Social Media eher früher als später sterben. So hat sich etwa der IT-Dienstleister Atos auf die Fahne geschrieben, die E-Mail für die interne Kommunikation zu verbannen. Zahlreiche Studien wollen nachgewiesen haben, dass E-Mails Produktivitätskiller sind. Anbieter von Mail-Applikationen haben darauf reagiert und ihre Lösungen entsprechend umgestaltet und mehr ans Social-Media-Zeitalter angepasst.
Insbesondere der Client-Entwickler Orchestra. Das ist bemerkenswert, beschäftigt das Start-up doch lediglich 14 Personen.
Dropbox möchte mit dem Zukauf über den traditionellen File-Storage-Bereich wachsen. Dropbox-Gründer Drew Houston und Arash Ferdowsi schreiben in einem Blogeintrag, dass "Mailbox" und Dropbox gut zusammenpassen, weil "beide Applikationen die Probleme der User lösen und Dinge, die wir jeden Tag tun, von einer anderen Seite betrachten".
Dropbox wird von seinen Investoren mittlerweile mit 4 Milliarden Dollar bewertet. Der Anbieter möchte künftig sein Angebot noch stärker ausweiten und eine Art "Web powerhouse" werden. (mim)

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