Einbruch im europäischen Videokonferenz-Markt

30. August 2013, 15:18
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Im zweiten Quartal 2013 wurde weltweit 10,7 Prozent weniger Umsatz mit Videoconferencing-Ausrüstung gemacht als noch vor einem Jahr.

Im zweiten Quartal 2013 wurde weltweit 10,7 Prozent weniger Umsatz mit Videoconferencing-Ausrüstung gemacht als noch vor einem Jahr. Im Quartalsvergleich nahm der Umsatz um 5,5 Prozent ab, so die jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC. Besonders davon betroffen sind die Regionen EMEA und Latin America. Weltweit wurden im 2. Quartal Videokonferenz-Systeme im Wert von 532 Millionen Dollar verkauft.
In Europa, Naher Osten und Afrika nahm der Umsatz im Vorjahresvergleich um 8,8 Prozent ab - im Quartalsvergleich sogar um mehr als 20 Prozent. Ähnlich siehts in Lateinamerika aus. Am besten hat sich Nordamerika gehalten. In dieser Region nahm der Umsatz im Vergleich zum letzten Jahr ebenfalls um 8,8 Prozent ab - im Vergleich zum letzten Quartal konnte der Umsatz sogar um 5,5 Prozent gesteigert werden. (lvb)

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