Eine Million für BugBuster

6. November 2013, 13:33
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Das heisse Lausanner Startup BugBuster meldet den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde und will "Debugging-as-a-Service" noch im November auf den Markt bringen.

Das heisse Lausanner Startup BugBuster meldet den Abschluss einer Serie-A-Finanzierungsrunde und will "Debugging-as-a-Service" noch im November auf den Markt bringen.
Software-Testen ist mühsam, aufwändig, teuer, unbeliebt, bitter nötig und lässt sich leider nur schwierig automatisieren. Das Lausanner Startup BugBuster, ein SpinOff der EPFL, will das Testen von Web-Applikationen in HTML 5 und JavaScript nicht nur automatisieren sondern auch "als Service" anbieten. Die Technologie sei nichts weniger als "disruptive" (bahnbrechend, die Welt verändernd) und werde die Qualitätssicherung revolutionieren, glauben die prominenten Firmengründer von BugBuster. Zu diesen gehört etwa Willy Zwaenepoel als "Chief Scientist", der letzten Herbst mit dem Swiss ICT Award ausgezeichnet worden ist.
Nun hat BugBuster in einer ersten Finanzierungsrunde eine Million Franken zusammentrommeln können, teilt die junge Firma mit. Investiert haben die üblichen Verdächtigen, so die Hasler Stiftung und Polytech Ventures. Mit dabei sind auch BAS (Business Angels Schweiz) und Go Beyond. Letztere ist auf so genannte Frühphasen-Investionen spezialisiert.
Noch im November will BugBuster die Beta-Testphase abschliessen und das Produkt, respektive den Online-Service auf den Markt bringen. (hc)

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