EMEA-Servermarkt: Gute Signale

2. Juni 2010, 11:28
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Der Servermarkt in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) erholte sich im ersten Quartal des laufenden Jahres auf ein Volumen von 3,2 Milliarden Dollar.

Der Servermarkt in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) erholte sich im ersten Quartal des laufenden Jahres auf ein Volumen von 3,2 Milliarden Dollar. Dies berichtet heute der Marktforscher IDC. Damit wuchsen die Server-Umsätze im Jahresvergleich um 7,4 Prozent – die Umsätze waren seit 2008 nicht mehr im Jahresvergleich gewachsen.
Nach Stückzahlen resultierte wieder ein Wachstum im zweistelligen Bereich: Es wurden 560'000 Rechner und damit 16,4 Prozent mehr als im Vorjahr abgesetzt.
IDC weist aber darauf hin, dass sich der Server-Markt in EMEA noch nicht vollständig erholt habe, und vergleicht die jetzigen Umsätze mit denjenigen in den Schlussquartalen 2007 (5,4 Milliarden) und 2008 (4,4 Milliarden).
Nach Umsatz ist nach wie vor HP Server-Marktführer in EMEA, gefolgt von IBM, Dell, Sun und Fujitsu. (mim)

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