Ericsson schwächelt

24. Juli 2009, 14:21
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Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson kämpft gegen die Krise.

Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson kämpft gegen die Krise. Zwar wuchs der Umsatz im zweiten Quartal vor allem dank des Servicegeschäfts auf 4,9 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum 4,6 Milliarden), der Gewinn brach jedoch von 188 Millionen auf 75 Millionen Dollar ein.
Wie verschiedene Medien berichten, ist Ericsson offenbar auch an der Mobilfunksparte des kanadischen Telekomausrüsters Nortel Networks interessiert und hat 730 Millionen US-Dollar geboten. Nokia Siemens Networks hatte zuletzt 650 Millionen Dollar für die Nortel-Sparte geboten. (bt)

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