Ericsson verfehlt Erwartungen - CEO will nicht zu Microsoft

30. Januar 2014, 10:30
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Der weltgrösste Netzwerkausrüster Ericsson hat wegen eines schwachen Absatzes in Nordamerika und Japan im vierten Quartal die Gewinn- und Umsatzerwartungen der Analysten verfehlt.

Der weltgrösste Netzwerkausrüster Ericsson hat wegen eines schwachen Absatzes in Nordamerika und Japan im vierten Quartal die Gewinn- und Umsatzerwartungen der Analysten verfehlt. Das China- und Russland-Geschäft habe dies nicht ausgleichen können, erklärten die Schweden am Donnerstag.
Für das vierte Quartal gab Ericsson einen operativen Gewinn von 9,1 Milliarden Kronen bekannt nach 4,8 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz lag bei 67 Milliarden Kronen. Umsatz und Gewinn wurden durch ein Patentgeschäft mit Samsung im Volumen von 4,2 Milliarden Kronen gestützt.
Derweil berichtet 'Bloomberg' hatte die gleiche Zeitung den Namen in die Rätselrunde mitaufgenommen. (sda/lvb)

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