Erste Broadwell-PCs fürs Weihnachtsgeschäft

19. Mai 2014, 15:21
  • international
  • intel
  • chips
image

Intels neue Chip-Generation Broadwell soll noch vor dem Weihnachtsgeschäft fertig sein.

Intels neue Chip-Generation Broadwell soll noch vor dem Weihnachtsgeschäft fertig sein. Der Chiphersteller musste den Fahrplan für die neue 14-Nanometerfertigung für Prozessoren und SoCs (Systems on a Chip) mehrmals verschieben. Die ersten Prozessoren, mit denen der Wechsel von der 22- zur 14-Nanometer-Fertigung vollzogen werden sollte, waren ursprünglich schon auf Ende 2013 angekündigt worden. Nun heisst es bei Intel, dass immerhin zum Weihnachtsgeschäft dieses Jahres erste PCs mit Intels neuer Architektur erscheinen sollen. Dies sagte Intel-CEO Brian Krzanich zu 'Reuters'.
Von der neuen Generation wird erwartet, dass daraus Notebooks entwickelt werden können, die mit gleich grossem Akku länger laufen als ihre Vorgängermodelle. Ausserdem ist auch eine verdoppelte Grafikleistung zu erwarten.
Die ersten Rechner mit Broadwell werden Notebooks und Ultrabooks sein sowie All-in-One-PCs. Eine Version der neuen CPUs für Desktops soll erst 2015 erscheinen. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Jetzt liegt mit "Matter" der erste Smart-Home-Standard vor

Die Connectivity Standards Alliance mit Apple, Google, Amazon, Samsung und 280 weiteren Technikherstellern haben einen IoT-Standard verabschiedet.

publiziert am 5.10.2022
image

BIZ macht Vorschläge für Bigtech-Regulierungen

Damit die grossen Tech-Unternehmen im Finanzbereich keine marktbeherrschende Stellung einnehmen können, werden im Institut zwei verschiedene Ansätze diskutiert.

publiziert am 5.10.2022
image

Rechnen sich die Milliarden-Investitionen in das Metaverse?

Insgesamt 70 Milliarden Dollar will Meta für die Entwicklung seiner immersiven Techplattform aufbringen. So viel wie nie ein Tech-Konzern zuvor in neue Technologien investiert hat.

publiziert am 5.10.2022
image

Ransomware-Bande meldet Angriff auf Ferrari

Die Gruppe Ransomexx hat angeblich erbeutete Dateien veröffentlicht. Der Automobilhersteller erklärt, keine Beweise für eine Verletzung seiner Systeme zu haben.

publiziert am 3.10.2022