Erster Kunde für Swisscoms Crowdfunding-as-a-Service

11. Dezember 2014, 14:01
  • rechenzentrum
  • crowdfunding
  • blkb
  • swisscom
image

Anfang September --http://www.

Anfang September lancierte Swisscom in Zusammenarbeit mit Wemakeit einen Service für Unternehmen, womit diese eigene Crowdfunding-Marktplätze anbieten können. Mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) hat Swisscom nun einen ersten Kunden an Bord.
miteinander-erfolgreich.ch, so der Name der BLKB-Plattform, startet mit vier Projekten: einem Kurzfilm, einer Orchester-CD, einem Parfüm und jungen Segelfliegern. Den Geldgebern wird eine Gegenleistung angeboten, die nach Höhe des Unterstützungsbeitrages unterschiedlich ist. Wird der Betrag innert einer vorgegebenen Zeit erreicht oder übertroffen, fliesst das Geld an die Initianten. Wird der Betrag nicht erreicht, werden die Beiträge den Unterstützern zurückerstattet. Die BLKB verrechnet eine Provision in der Höhe von 6 Prozent. Hinzu kommen Transaktionskosten von 4 Prozent auf den Fundingbetrag.
Die Plattform sei offen für weitere Projekte, insbesondere aus den Bereichen Kultur, Sport und Soziales, teilt die Bank mit. Die BLKB entscheidet jeweils selbst, ob ein Projekt aufgeschaltet wird.
Weitere Informationen hat HSLU-Professor Andreas Dietrich zusammengefasst. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Weko-Busse drückt Gewinn von Swisscom

Wegen einer Busse und anderen Sondereffekten tauchte der Gewinn des Telcos im 1. Halbjahr um ein Viertel.

publiziert am 4.8.2022
image

Microsoft setzt seine Cloud-Hardware viel länger ein

Der Softwareriese will seine Cloud-Server und Netzwerkkomponenten 6 statt nur 4 Jahre lang verwenden. Damit spart Microsoft Milliarden.

publiziert am 2.8.2022
image

Irland legt neue Grundsätze für Rechenzentren fest

Die Tech-Hochburg will den RZ-Boom regulieren, Data Center müssen sich an energiefreundliche Richtlinien halten. Ein Bau-Moratorium soll es aber nicht geben.

publiziert am 2.8.2022 1
image

Neue Polizei-Software: "Basel beobachtet Vorgänge in Bern genau"

Berner Polizisten beklagen sich über die neue Software Rialto. Auch in Basel-Stadt ist deren Einsatz geplant, man warte aber noch ab, erklärt uns das Justizdepartement.

publiziert am 28.7.2022