ETHs als Startup-Brüter erfolgreich

9. April 2010, 14:34
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Venturelab kürt die 20 aussichtsreichsten Startups des Jahres 2010. Mindestens 12 der 20 der geförderten Jungunternehmen entstammen aus dem Umfeld der ETHs in Lausanne und Zürich.

Venturelab kürt die 20 aussichtsreichsten Startups des Jahres 2010. Mindestens 12 der 20 der geförderten Jungunternehmen entstammen aus dem Umfeld der ETHs in Lausanne und Zürich.
Venturelab, das Programm der Schweizer Innovationsagentur KTI zur Förderung von Startups, kürt jedes Jahr 20 Jungfirmen zu "venture leaders". Diese können dann an einem zehntägigen Business Development Program in Boston teilnehmen, wo man (unter anderem) Unternehmertum lernen und sein Projekt US-Risikokapitalisten vorstellen kann.
Ein Blick auf die Liste der von Venturelab, respektive dem ausführenden Institut für Jungunternehmen IFJ, gekürten Projekte zeigt, wie stark die Schweizer Hightech-Startup-Szene von den technischen Hochschulen in Lausanne und Zürich geprägt ist. Bei 12 der 20 Startups werden die ETHs als Ursprung angegeben.
Vier der 20 Projekte können der Informatik zugeordnet werden und drei kommen aus der Elektronik. Weiter gibt es Startups aus der Medizintechnik, der Nanotechnologie, Cleantech und Biotechnologie. Nur eine der ausgezeichneten Jungfirmen entstammt dem klassischen Maschinenbau.
3D-Simulationen, Web 2.0, Barcode
Gleich zwei der nun ausgezeichneten Startups befassen sich mit 3D-Simulationen: Crisalix eine schöne Reise-Plattform ist, die Web-2.0-Techniken nützt. Auf GetYourGuide kann man sich über Aktivitäten und Ausflüge (z.B. River Rafting in Interlaken) schlau machen, natürlich solche auch buchen und bewerten. (Christoph Hugenschmidt)

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