Externe Flash-Festplatten rollen an

27. August 2008, 08:42
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    Bis zu 100 GB. Teuer aber winzig.

    Bis zu 100 GB. Teuer aber winzig.
    Interne Flash-Festplatten erobern gegenwärtig schnell Marktanteile, vor allem im Notebook-Bereich, aber auch bereits in Rechenzentren, in Servern und Speichersystemen. Nun werden bald auch vermehrt externe Flash-Festplatten auf den Markt kommen.
    Wie die internen Versionen sind auch die externen USB-"Solid State Disks" pro Gigabyte Kapazität noch deutlich teurer als klassische Harddisks. Buffalo Technology ist einer der Hersteller, der in Kürze auch den europäischen Markt beliefern will, wie ein Sprecher gegenüber 'pressetext' erklärte. Darum stellt das Unternehmen seine USB-SSDs an der diesjährigen Funkausstellung IFA in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vor. Buffalo Technology will auf dem europäischen Markt eine 32GB-Version für anfänglich rund 160 Euro, eine 64GB-Version für 310 Euro und eine 100GB-Version für 470 Euro anbieten.
    Aufgrund ihrer anderen Vorteile dürften USB-SSDs trotz des Preises Käufer finden. Vor allem sind sie, auch verglichen mit 2,5-Zoll-USB-Harddisks, sehr klein und leicht. Eine "MicroStation" von Buffalo Technology (Foto) hat zum Beispiel die Masse 57x14x89 Millimeter und wiegt knapp 60 Gramm. SSDs verbrauchen ausserdem weniger Strom als normale Festplatten, und ermöglichen daher beim Betrieb als externe Notebook-Festplatte eine längere Batterielaufzeit. (hjm)

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