Festplattenhersteller leiden - und rücken näher

14. August 2013, 15:26
  • workplace
image

Weltweit wurden im zweiten Quartal 2013 133,4 Millionen Festplatten verkauft, das sind zwei Prozent weniger als im vorangegangenen Quartal.

Weltweit wurden im zweiten Quartal 2013 133,4 Millionen Festplatten verkauft, das sind zwei Prozent weniger als im vorangegangenen Quartal. Gemäss dem Marktforscher Trendfocus setzt sich damit der Nagativtrend fort. Die Analysten rechnen weiterhin mit rückgängigen Verkaufszahlen, da das PC-Geschäft schwächelt.
Am meisten Federn lassen musste die Sparte der Desktop-HDDs mit einem Minus von 8,3 Prozent. Bei Mobile HDDs und den für Unterhaltungselektronik optimierten CE-Modellen blieben die Verkaufszahlen mehr oder weniger stabil. Stabil geblieben ist laut Trendfocus auch das Kräfteverhältnis der Hersteller: Western Digital (WD) bleibt vor Seagate und Toshiba.
Der immer weiter schrumpfende Festplattenmarkt lässt die Hersteller näher rücken. Laut einer Medienmitteilung wurde die "Storage Products Association" kurz SPA gegründet. Diese soll als neue Stimme dienen und die Rolle von HDDs stärken. Zu den Gründungsmitgliedern gehören HGST (vormals Hitachi Global Storage Technologies und nun eine Tochtergesellschaft von WD) Seagate, Toshiba und WD. (lvb)

Loading

Mehr zum Thema

image

Tech-Angestellte: Investiert in digitale Infrastruktur, nicht Büroräume!

Eine Mehrheit will weiter hybrid arbeiten und eine schlechte Infrastruktur dafür wäre für viele ein Grund, den Job zu wechseln.

publiziert am 30.11.2022
image

Slack integriert Teamviewer

Ab sofort können Teamviewer-Supportsessions in Slack gestartet werden.

publiziert am 17.11.2022
image

Google drängt allen Usern das neue Gmail-Design auf

Der Online-Gigant rollt Design-Änderungen bei Gmail aus. Ausserdem forciert Google die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

publiziert am 10.11.2022
image

Das Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben

4-Tage-Woche, keine verpflichtenden Bürozeiten: Wie Schweizer Entwicklerinnen und Entwickler gerne arbeiten würden, zeigt eine neue Studie.

publiziert am 8.11.2022