Fibre to the Home in Europa: Skandinavien und kleine Länder fortschrittlich

8. September 2009, 16:13
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In Europa liegen in Sachen "Fibre to the Home" Skandinavien und kleinere Länder weiterhin vorn.

In Europa liegen in Sachen "Fibre to the Home" Skandinavien und kleinere Länder weiterhin vorn. Dies geht aus Zahlen hervor, die gestern vom FTTH Council Europe anlässlich des Broadband World Forums in Paris veröffentlicht wurden. Schweden führt dabei die Liga der zehn Länder an, in denen sich FTTH-Services frühzeitig durchsetzten: 10 Prozent der Teilnehmer sind bereits über Glasfaserkabel mit den Kommunikationsnetzen verbunden. Danach kommen Norwegen, Slowenien, Andorra, Dänemark, Island, Litauen, die Niederlande, die Slowakei und Finnland.
"Dies zeigt eindeutig, dass Skandinavien und die kleineren europäischen Länder weiterhin an der Spitze dieser Liste liegen", meint Thomas Kallstenius, Vorsitzender des Marketing and Intelligence Committee (MIC) des FTTH Council Europe. Grosse Länder wie Frankreich, Deutschland und Grossbritannien haben es bislang noch nicht auf die Liste geschafft.
Detaillierte Ergebnisse und weitere Forschungsberichte sollen auf der FTTH-Konferenz in Lissabon im Februar 2010 bekannt gegeben werden. (mim)

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