Fibrelac und Alcatel-Lucent zünden Glasfaser-Turbo

26. November 2008 um 09:45
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Das Westschweizer Telekom-Unternehmen Fibrelac (das ein eigenes Glasfasernetz entlang der Autobahn von Genf via Lausanne, Bern und Basel nach Zürich besitzt) und der Ausrüster Alcatel-Lucent arbeiten seit Mai 2008 an der Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur.

Das Westschweizer Telekom-Unternehmen Fibrelac (das ein eigenes Glasfasernetz entlang der Autobahn von Genf via Lausanne, Bern und Basel nach Zürich besitzt) und der Ausrüster Alcatel-Lucent arbeiten seit Mai 2008 an der Modernisierung der Netzwerkinfrastruktur. Das Fibrelac-Netz wurde nun auf ein 10-Gbps-IP/PLS-Backbone migriert. Das vor zehn Jahren in Vevey gegründete Unternehmen will in Zukunft Haushalte und Unternehmen an das neue Hochgeschwindigkeitsnetz anschliessen ("FTTx") und hofft damit, einen Beitrag zur "unausweichlichen Entwicklung zur Informationsgesellschaft" zu leisten.
Die beiden Unternehmen, die schon seit zehn Jahren kooperieren, wollen bei der Entwicklung der Glasfaserverbindungen in der Schweiz eine führende Rolle übernehmen, heisst es. Fibrelac bezeichnet sich als Glasfaser-Pionier und will seine Position vor allem in der Deutschschweiz verstärken. (mim)

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