Finnova-Software ausgebaut

19. Dezember 2013, 12:35
  • rechenzentrum
  • finnova
  • finanzindustrie
  • software
  • f&e
image

Der Lenzburger Kernbankensoftware-Hersteller Finnova hat einige Produkterweiterungen seines Banken-Systems bekanntgegeben.

Der Lenzburger Kernbankensoftware-Hersteller Finnova hat einige Produkterweiterungen seines Banken-Systems bekanntgegeben. So wurde die Anbindung an das elektronische Grundstück-Informationssystem (eGRIS) Terravis abgeschlossen. Diese ermögliche es den Finnova-Kunden, den elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Banken, Grundbuchamt und Notar elektronisch abzuwickeln, teilt Finnova mit. Ausserdem können die Bankmitarbeitenden Registerschuldbriefe errichten respektive Schuldbriefe erhöhen oder konsolidieren.
Weiter hat Finnova im Rahmen der Anforderungen von Basel III unter anderem das Liquiditätsreporting eingeführt. Finnova hat dafür unter anderem mit BearingPoint (Produkt "FiRE") kooperiert. Auf der Basis dieser Lösungen können die Kunden nun den per 1. Juli 2013 eingeführten Liquiditätsreport erstellen. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Ex-Avaloq-CEO erhält weiteren VR-Sitz

Julius Bär beruft Jürg Hunziker in den Verwaltungsrat.

publiziert am 2.2.2023
image

CIO Laura Barrowman verlässt Credit Suisse

28 Jahre war Barrowman in verschiedenen IT-Funktionen bei der Grossbank. Die Nachfolge ist noch nicht bekannt.

publiziert am 1.2.2023
image

Zurich wechselt in die AWS-Cloud

Bis 2025 sollen bei der Versicherung rund 1000 Anwendungen auf AWS migriert werden. Damit will Zurich 30 Millionen Dollar im Jahr sparen können.

publiziert am 31.1.2023
image

Wie viel die UBS in Technologie investiert

Die Digitalisierung wird für Banken immer wichtiger. Die UBS hat deshalb 2022 mehr als die Hälfte ihres Reingewinns in Technik gesteckt.

publiziert am 31.1.2023