Fritz & Macziol Schweiz als Wachstumsmotor

18. Juni 2013 um 09:51
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In der Schweiz setzte das Systemhaus im vergangenen Jahr 15 Prozent mehr um. In Asien sogar 50 Prozent.

In der Schweiz setzte das Systemhaus im vergangenen Jahr 15 Prozent mehr um. In Asien sogar 50 Prozent.
Das Systemhaus Fritz & Macziol kann sich im Erfolg sonnen: Der Umsatz wuchs 2012 in der Schweiz um über 15 Prozent auf 28 Millionen Franken, so eine Medienmitteilung. Ausserdem wuchs die Anzahl der Mitarbeitenden im vergangenen Jahr. Das Unternehmen beschäftigt heute in der Schweiz rund
60 Mitarbeitende, mit der Tochtergesellschaft IT&T gerechnet sind es gar 82. Das erfreuliche Marktwachstum führt der Schweizer Länderchef Roger Eder auf die starke Verankerung des Unternehmens sowohl im Öffentlichen Sektor als auch im KMU-Bereich zurück.
Zwar war Fritz & Macziol Deutschland auch im Jahr 2012 der wichtigste Umsatzträger. Als Wachstumsmotor entwickelten sich aber laut der Medienmitteilung im Jahr 2012 vor allem die Tochterunternehmen in der Schweiz und im Fernen Osten. So legte das Unternehmen in Asien beim Umsatz um mehr als 50 Prozent zu. „Damit hat sich gezeigt, dass die volle Integration des Unternehmens in die Gruppe und vor allem auch die Übernahme des deutschen Geschäftsmodells in Asien der absolut richtige Schritt war“, zeigt sich Fritz & Macziol-Geschäftsführer Heribert Fritz zufrieden.
Die gesamte Firmengruppe konnte im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz um 30 Prozent auf 364 Millionen Euro steigern. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg von 910 auf 1033 – ein Plus von knapp 14 Prozent. (lvb)

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