Fujitsu mischelt im Telefonie-Geschäft mit

17. Februar 2016, 14:54
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Der japanisch-deutsche Hersteller Fujitsu will im Telefonie-Geschäft mitmischen und stellt seinen Kunden ab sofort Telefonanlagen als Service bereit.

Der japanisch-deutsche Hersteller Fujitsu will im Telefonie-Geschäft mitmischen und stellt seinen Kunden ab sofort Telefonanlagen als Service bereit. Das Unternehmen bietet das Communication-as-a-Service-Angebot (CaaS) in Zusammenarbeit mit Nfon an. Nfon betreibt die Telefonanlage gemäss Fujitsu in zwei redundaten, hochsicheren RZs in Deutschland.
Dem Kunden werden die notwendigen Endgeräte, wie IP-Telefone, DECT-Telefone, Telefonie-Zubehör sowie CTI-Software, Apps und Softphones zur Verfügung gestellt. So müssen Kunden nicht mehr in die Hardware und Wartungsverträge investieren. Das CaaS-Angebot wird gemäss dem japanischen Hersteller nach einem Pay-as-you-use-Modell auf Port-Basis abgerechnet. Die Anlage lasse sich auf bis zu 249'000 Nutzer skalieren, auch über verschiedene Standorte hinweg, eigne sich aber auch für mittelgrosse Unternehmen. (kjo)

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