Genfer Vermögens­verwalter führt Blockchain ein

23. Februar 2017, 14:21
  • fintech
  • blockchain
  • ibm
image

Der in Genf ansässige Vermögensverwalter Unigestion führt eine Blockchain-Technologie ein.

Der in Genf ansässige Vermögensverwalter Unigestion führt eine Blockchain-Technologie ein. Dabei kommt eine von IBM und dem Finanzunternehmen Northern Trust entwickelte Distributed-Ledger-Technologie zum Einsatz, wie 'bankingtech.com' berichtet.
Es handle sich um den ersten kommerziellen Einsatz des gemeinsamen Produktes, schreibt IBM in einer Mitteilung. Die von Big Blue und Northern Trust entwickelte Blockchain basiere auf Hyperledger Fabric und komme bei Unigestion für die Verwaltung eines Private-Equity-Fonds zum Einsatz, so die Mitteilung von IBM weiter.
Das Genfer Institut erhoffe sich mit der neuen Technologie die Verwaltung, Transparenz und Sicherheit zu verbessern und zu beschleunigen. "Die aktuellen rechtlichen und administrativen Prozesse sind zeitaufwändig und teuer", wird Peter Cherecwich, Präsident Corporate & Institutional Services bei Northern Trust, in der Mitteilung zitiert. "Blockchain ist die ideale Technologie, um Innovation in den Private-Equity-Markt zu bringen", sagt er weiter. (kjo)

Loading

Mehr zum Thema

image

Crypto Valley: sehr gute Miene zum sehr bösen Spiel

Die Investoren-Vereinigung CV VC befindet im neusten Top 50 Report: Der Laden brummt, die Zukunft strahlt. Sie hat dafür einige Fantasie walten lassen.

publiziert am 27.1.2023
image

Mgmt-Summary: Blockchain

In der Kolumne Mgmt-Summary erklärt Rafael Perez Süess Buzzwords. Heute erklärt er die Blockchain und sagt, dass niemand ein Problem hat, für das diese eine Lösung ist.

publiziert am 26.1.2023
image

Auch bei IBM stehen weltweit Entlassungen an

Der Konzern will rund 4000 Jobs streichen. Betroffen sind diejenigen Bereiche, die nicht in Kyndryl und Watson Health ausgelagert wurden.

publiziert am 26.1.2023
image

Hochschule Luzern tritt Blockchain Research Institute bei

Dem Netzwerk gehören zahlreiche internationale Unternehmen, Forschungsinstitute und staatliche Institutionen an. Gefördert werden soll insbesondere das Gemeinwohl.

publiziert am 25.1.2023