"Geres-Community" wächst

19. Oktober 2012, 12:14
  • e-government
  • bedag
  • kanton
  • software
image

Die Registerfachlösung Geres des Berner IT-Dienstleisters Bedag überzeugt immer mehr Kantone.

Die Registerfachlösung Geres des Berner IT-Dienstleisters Bedag überzeugt immer mehr Kantone. Neu gehört auch Appenzell Ausserrhoden zur "Geres-Community", die mittlerweile 16 Kantone zählt. Erst Anfang Jahr kam Wallis als 13. Geres-Partnerkanton hinzu.
Wie Bedag mitteilt, wechseln die Gemeinden des Kantons Appenzell Ausserrhoden zudem per 1. Januar 2013 auf eine neue Gemeindelösung. Dies bedingte im Prinzip auch den Ersatz der Schnittstelle zwischen der Gemeindelösung und der Steueranwendung, so Bedag. Weil jedoch auch die Lösung der Steuerverwaltung in rund zwei Jahren durch ein Nachfolgeprodukt abgelöst werden soll, beschloss der Kanton, diese Schnittstelle nicht mehr anzupassen. Als Übergangslösung entwickelt die Bedag daher auch noch einen Konverter vom Standardformat eCH-0020 auf die Schnittstelle zur Steuerlösung des Kantons. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Edöb: "Vertrauen Behörden nur auf private Gutachten, können sie sich eine blutige Nase holen"

Der Eidgenössische Datenschützer kritisiert Anwaltskanzleien, die Behörden beim Einsatz von US-Cloud-Diensten Sicherheit versprechen. Im Interview schildert Adrian Lobsiger seine Sicht.

publiziert am 28.9.2022
image

Keine kritischen Lücken im E-Voting-System der Post gefunden

Beim Bug-Bounty-Programm gelang es niemandem, in das System oder die elektronische Urne einzudringen. Die Tests gehen aber noch weiter.

publiziert am 28.9.2022 1
image

Public Cloud: Der Bund hat Verträge mit Hyperscalern unterzeichnet

Da noch ein Gerichtsverfahren hängig ist, können die Ämter noch keine Cloud Services im Rahmen der 110 Millionen Franken schweren WTO-Beschaffung beziehen.

publiziert am 27.9.2022 1
image

Wie ein Chatbot der Berner Kantonsverwaltung hilft

Um die Mitarbeitenden zu entlasten, setzt das Amt für Informatik und Organisation des Kantons Bern (Kaio) auf einen Chatbot. Der Leiter des Service Desks erläutert im Gastbeitrag das Vorgehen.

publiziert am 27.9.2022