Gericom schrumpft und verliert weniger Geld

31. März 2005, 15:22
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    Der österreichische Notebook-Assemblierer und Medion-Konkurrent Gericom ist trotz einer scharfen Kehrtwende letztes Jahr noch immer in den roten Zahlen.

    Der österreichische Notebook-Assemblierer und Medion-Konkurrent Gericom ist trotz einer scharfen Kehrtwende letztes Jahr noch immer in den roten Zahlen. Bei einem Umsatz von 373 Millionen Euro (2003 waren es noch 445 Millionen gewesen) schaute ein Verlust von 3,7 Mio. Euro heraus. Operativ allerdings hat Gericom mit einem Cash-Flow von 3,5 Mio. Euro wieder Geld verdient.
    Gericom stieg Anfang Jahr aus der Produktion von Notebooks und Heimelektronik-Geräten aus und ging ein Joint-Venture mit dem chinesischen Riesen SVA Group ein. Die Österreicher fungieren für den chinesischen UE-, PC- und Notebook-Hersteller als europäische Vertriebensniederlassung. Aus dem Geschäft mit UE stammten gemäss Gericom letztes Jahr bereits 42 % der Umsätze. (hc)

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