Gerüchte über Atos Origin und T-Systems leben wieder auf

20. November 2006, 11:17
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Nachdem die Deutsche Telekom am Freitag Gerüchte über eine angeblich geplante Zerschlagung der IT-Tochter T-Systems noch dementiert hat, bringt heute 'Financial Times Deutschland' den französischen Dienstleister Atos Origin wieder ins Spiel. "Mit dem Vorgang vertraute Personen" hätten gegenüber FTD gesagt, T-Systems führe seit Wochen intensive Gespräche mit Atos Origin über einen Zusammenschluss oder ein Joint-Venture. T-Systems spreche aber auch mit anderen potentiellen Partnern, so Capgemini und EDS, wird in dem Bericht behauptet.
Die Sache entbehrt nicht jeder Logik, denn T-Systems ist mit einem Gewinn von 163 Millionen Euro bei einem Umsatz von 9,3 Milliarden nicht sehr profitabel. Ausserdem könnte der deutsche Telekom-Riese versucht sein, die deutschen Gewerkschaften mit einem Verkauf oder der Auslagerung gewisser Operationen in ein Joint-Venture gefügig zu machen.
Bereits vor einem Jahr hat man von Gesprächen zwischen Atos Origin und T-Systems gesprochen, konkretisiert hat sich bisher aber nichts. (hc)

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