Google Docs wird zum kostenlosen Online-Speicher

13. Januar 2010, 16:06
  • google
image

Der Zürcher Internet-Startup Wuala, der vor knapp einem Jahr --http://www.

Der Zürcher Internet-Startup Wuala, der vor knapp einem Jahr von LaCie übernommen worden ist, bekommt Konkurrenz. Mächtige Konkurrenz. Denn bald wird man auf Google Docs ("Text & Tabellen") beliebige, bis zu 250 MB "schwere" Files (auch ZIP-Ordner) speichern können. Dies geht auch mit den "freigegebenen Ordnern" in Google Docs, so dass man den Dienst künftig auch für den Datenaustausch und als gemeinsamen Speicherplatz nützen kann.
Für Anwender, die die Bezahl-Version von Googles Online-Applikationen, Google Apps Premier Edition, benützen, gibt es zusätzliche, nützliche Features. So kann man mehrere Files gleichzeitig hochladen und mit der Hilfe von Dritt-Software Files auch zwischen Google Docs und dem PC synchronisieren.
Beim Online-Speicher-Anbieter Wuala streicht man einen grossen Unterschied zu den Dienstleistungen von Google hervor. Wuala verschlüsselt die Dateien, bevor sie gespeichert werden und sieht - anders als Google - deren Inhalte damit nicht. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Vor 14 Jahren: Erstes Android-Smartphone kommt auf den Markt

"HTC Dream" respektive "G1" setzte als erstes kommerzielles Gerät auf das Betriebssystem Android. Bei den damaligen Testern rief es "Entzücken" hervor.

publiziert am 23.9.2022
image

UK-Behörde untersucht Cloud-Dienste von Microsoft, Amazon und Google

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom will die Marktposition der US-Hyperscaler untersuchen und herausfinden, ob es wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt.

publiziert am 22.9.2022
image

Datenschutzkonformes googeln kostet 2 Rappen

Die Suchmaschine Trooia bietet datenschutzkonformes googeln. Userinnen und User zahlen mit Franken, statt mit Daten. Wie das funktioniert, erklärt Gründer Christoph Cronimund im Interview.

publiziert am 14.9.2022 6
image

EU-Gericht bestätigt Milliardenstrafe gegen Google

Zwar wurde die Strafe leicht gesenkt, aber Google soll wegen Beschränkungen im Android-Markt immer noch 4,125 Milliarden Euro bezahlen.

publiziert am 14.9.2022