Google Earth 4 braucht viel mehr Ressourcen

13. Juni 2006, 11:48
    image

    Gestern hat Google am "Geo Developer Day" in Kalifornien die Beta-Version von Google Earth 4 gezeigt.

    Gestern hat Google am "Geo Developer Day" in Kalifornien die Beta-Version von Google Earth 4 gezeigt. Die Bilder die die beliebte "Ich fliege zu Hause um die Welt"-Software zeigt, sind mit Version 4 nun wesentlich höher aufgelöst. An einigen Stellen, wo besonders gute Bilder erhältlich sind, sieht man sogar einzelne Menschen.
    Google stellte ebenso die Software SketchUp 3D vor, mit der Entwickler eigene Bilder über die Daten von Google Earth legen können. So kann man beispielsweise ein Gebäude mit einer realistischen (oder auch schönfärberischen) Ansicht versehen - ideal für Immobilienmakler. An der Vorführung zeigte der Cheftechniker von Google Earth ebenfalls wie man historische Daten über aktuelle legen kann - ein Paradies für Historikerinnen oder Geografen!
    Die höhere Auflösung hat aber seinen Preis: Google Earth 4 verlangt einen wesentlich schnelleren PC als die Vorgängerversion. Genügte früher ein PC mit einem Pentium 3 mit 500 MHz, so muss es nun eine Maschine mit einem Pentium 4 mit mindestens 2,4 GHz, 512 MB RAM und eine Internet-Anbindung mit einer Bandbreite von mindestens 768 KB/s sein. Auch an die Grafikkarte und den Bildschirm werden höhere Anforderungen gestellt.
    Deshalb sehen Sie an dieser Stelle auch keinen Screenshot des neuen Flugerlebnisses. Unser Notebook schafft das nicht mehr. (hc)

    Loading

    Mehr zum Thema

    image

    Cybersecurity bei EY

    Mit dem Cybersecurity Team unterstützen wir bei EY unsere Kundinnen und Kunden bei der Risikominimierung von Cyberangriffen.

    image

    Adfinis ernennt einen CTO

    CEO Nicolas Christener, bisher auch CTO des Open-Source-Dienstleisters, will sich vermehrt mit Wachstumsplänen beschäftigen.

    publiziert am 3.10.2022
    image

    Frédéric Weill übergibt OpenWT in neue Hände

    Beim IT-Berater übernimmt Swisscom sämtliche Anteile. Anfang nächstes Jahr kommt mit Pierre Grydbeck ein neuer CEO.

    publiziert am 3.10.2022
    image

    Ransomware-Bande meldet Angriff auf Ferrari

    Die Gruppe Ransomexx hat angeblich erbeutete Dateien veröffentlicht. Der Automobilhersteller erklärt, keine Beweise für eine Verletzung seiner Systeme zu haben.

    publiziert am 3.10.2022