Google sucht und sucht (auch Mitarbeiter)

22. November 2010, 16:03
  • politik & wirtschaft
  • google
  • arbeitsmarkt
image

Der Internet-Riese Google beschäftigt derzeit rund 23'300 Mitarbeitende, rund 18 Prozent mehr als zu Jahresbeginn.

Der Internet-Riese Google beschäftigt derzeit rund 23'300 Mitarbeitende, rund 18 Prozent mehr als zu Jahresbeginn. Und die Zahl der Angestellten soll weiter steigen. Wie die Nachrichtenagentur 'Reuters' nachgezählt hat, listet Google weltweit derzeit 2076 offene Stellen auf seiner Stellen-Plattform. Ganze 58 Stellen davon sind in der Schweiz unbesetzt.
Derzeit finde ein Kampf um die begabtesten Talente der Internet-Branche statt, hiess es bereits vor einiger Zeit. Und Google will sich die Talente durchaus etwas kosten lassen, wie Google gegenüber '20 Minuten' etwas ausweichend erklärte: "Während wir üblicherweise keine Stellung zu internen Angelegenheiten nehmen, glauben wir, dass eine wettbewerbsfähige Bezahlung wichtig für die Zukunft des Unternehmens ist." Der Konzern hatte vor rund zwei Wochen angekündigt, seinen Angestellten im neuen Jahr generell zehn Prozent mehr Lohn zu zahlen. (bt)

Loading

Mehr zum Thema

image

Threema nun auch für die Schweizer Polizei

Die Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten beschafft die verschlüsselte Schweizer Whatsapp-Allternative "freihändig" für alle Polizeiorganisationen. IMP von Abraxas wird abgelöst.

publiziert am 20.5.2022
image

Gemeinden wollen mit digitaler Kompetenz Bürgervertrauen schaffen

Der Schweizerische Gemeindeverband wünscht sich mehr Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen. Nur so könnten die Gemeinden smart und digital werden.

publiziert am 20.5.2022
image

EFK-Direktor kritisiert "IT-Beziehung" zwischen Bund und Kantonen

In ihrem Jahresbericht weist die Finanzkontrolle nochmals explizit auf die "unkontrollierte Entwicklung" der E-Gov-Portale hin. Auch andere IT-Projekte hat sie stark kritisiert.

publiziert am 20.5.2022
image

Investoren-Clubs Invest und Sictic werden zusammengelegt

Der Sictic-Präsident Thomas Dübendorfer hofft unter anderem auf mehr internationale Aufmerksamkeit für die Schweizer Startup-Szene.

publiziert am 19.5.2022