Gute Noten für Bündner Informatikunterricht

1. Februar 2012, 12:59
  • politik & wirtschaft
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Der Kanton Graubünden ist laut ETH-Professor Juraj Hromkovic ein Paradebeispiel in Sachen Informatikunterricht an Primarschulen, schreibt --http://www.

Der Kanton Graubünden ist laut ETH-Professor Juraj Hromkovic ein Paradebeispiel in Sachen Informatikunterricht an Primarschulen, schreibt 'südostschweiz.ch'. Besonders die Pionierschulklassen in Saas und Domat/Ems sowie die Pädagogische Hochschule Graubünden, lobt der Professor für ihre Aktivitäten im Bereich Informatik.
Andere Kantone müssten sich eine Scheibe davon abschneiden und unbedingt nachziehen. Informatik spiele in der kommenden Wissensgesellschaft eine ähnliche Rolle wie die Mathematik während der technischen Revolution, lässt sich Hromkovic im Artikel zitieren. So würden Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass Informatikunterricht ab acht Jahren durchaus "fruchtbar" sei. Nur gerade der Kanton Graubünden und der Kanton Uri hätten sich damit auseinandergesetzt und schon vor einiger Zeit auf Programmierunterricht in Primarschulen eingelassen. Ein weiteres Lob verdiene die Alpine Mittelschule Davos, die als erste Schweizer Schule mit einer ETH-Begleitung das Ergänzungsfach Informatik anbot und Fortbildungskurse für Lehrkräfte organisierte.
Am vergangenen Freitag erschien in der NZZ ein vielbeachteter Kommentar von Hromkovic zum Thema Informatikunterricht in der Schweiz. (hal)

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