Handhelds in Europa nicht beliebt

27. Juli 2006, 14:20
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Gemäss einer Studie des britischen Marktforschungsinstituts Canalys gingen im zweiten Quartal 2006 55 Prozent mehr Smartphones, Handhelds, PDAs und sonstige Mobilgeräte über den Ladentisch als ein Jahr zuvor.

Gemäss einer Studie des britischen Marktforschungsinstituts Canalys gingen im zweiten Quartal 2006 55 Prozent mehr Smartphones, Handhelds, PDAs und sonstige Mobilgeräte über den Ladentisch als ein Jahr zuvor. Zwischen April und Juni wurden weltweit um die 19 Millionen mobile Geräte verkauft. Nach Kategorien gesehen, ist zu erkennen, dass Smartphones mit einem Anstieg von 75 Prozent besonders beliebt sind, während der Handheld-Absatz um 33 Prozent zurückging.
Dafür verantwortlich ist vor allem die Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika). In den USA befinde sich der Handheld-Markt schon seit einiger Zeit im Rückwärtsgang, während Europa in den vergangenen Monaten gute Handheld-Absätze verzeichnete, schreibt Canalys in einer Mitteilung. In EMEA verzeichnete Canalys einen Einbruch bei Handheld-Verkäufen um 42 Prozent.
Die beliebtesten Handhelds stellt nach wie vor Palm her, gefolgt von HP und Dell. Gesamthaft dominiert aber Nokia. Bei den Betriebssystemen ist hingegen Symbian führend. (mim)

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