Hewlett-Packard ruft falsch gefüllte Tintenpatronen zurück

6. November 2009, 16:35
  • international
  • hp
image

Wie der amerikanische Computerhersteller Hewlett-Packard in einem Kundenmailing mitteilt, sei "eine kleine Anzahl" dreifarbiger HP-Druckerpatronen mit zu wenig beziehungsweise zu viel Druckertinte befüllt.

Wie der amerikanische Computerhersteller Hewlett-Packard in einem Kundenmailing mitteilt, sei "eine kleine Anzahl" dreifarbiger HP-Druckerpatronen mit zu wenig beziehungsweise zu viel Druckertinte befüllt. Die Druckqualität werde davon zwar nicht beeinträchtigt, allerdings könne damit "unter Umständen" nur eine geringe Anzahl an Ausdrucken vorgenommen werden, als vorgesehen.
Wie das Unternehmen auf seiner Webseite schreibt, sind auf dem europäischen Markt die beiden Patronentypen "HP 342 Tri-Colour Inkjet-Druckerpatronen (C9361EE)" sowie "HP 351 Tri-Colour Inkjet-Druckerpatronen (CB337EE), die auch im HP 2er-Pack 350/351 Inkjet-Druckerpatronen (SD421EE) enthalten sind", vom Fehler betroffen. "Unter Umständen", so HP weiter, könne auch eine "kleine Anzahl" von weiteren Patronen, die im Lieferumfang diverser Deskjet- und Photosmart-Modelle enthalten waren, vom Fehler betroffen sein. Die genaue Liste der Modelle findet sich auf der Webseite des Herstellers.
HP bietet betroffenen Kunden einen Austausch der Patronen "gemäss geltender Garantie" an. Dies bezieht sich auf alle Patronen, bei denen das Garantieende zwischen dem 1. Mai 2011 und dem 31. August 2011 liegt. Das Garantieenddatum findet sich auf der Druckerpatrone. Die fehlerhaften Patronen, so HP weiter, könnten beim jeweiligen Verkäufer umgetauscht werden. (bt)

Loading

Mehr zum Thema

image

Beschluss für europaweit einheitliche E-ID gefasst

Die eIDAS-Verordnung der EU verpflichtet alle Mitgliedstaaten, eine einheitliche digitale Identität anzubieten. Europa scheint nicht aus den Fehlern der Schweiz gelernt zu haben.

publiziert am 7.12.2022 1
image

San Francisco: Vorerst doch keine Roboter zum Töten

In einer zweiten Abstimmung hat sich das kommunale Gremium doch noch gegen die Richtlinie entschieden.

publiziert am 7.12.2022
image

Microsoft will eine "Super-App" schaffen

Der Konzern will die chinesische App Wechat kopieren. Für den Vertrieb der Anwendung wird man allerdings weiterhin auf die Konkurrenz angewiesen sein.

publiziert am 7.12.2022
image

Drivetek in die USA verkauft

Der Engineering-Dienstleister stellt Hard- und Software für verschiedene Antriebstechniken her. Nun wurde das Startup für mehrere Millionen Franken veräussert.

publiziert am 7.12.2022