HP: Ärger in Deutschland

18. März 2013, 12:42
  • international
  • hp
  • deutschland
image

Die Fronten zwischen der Geschäftsführung und der Mitarbeitervertretung von Hewlett-Packard in Deutschland verhärten sich.

Die Fronten zwischen der Geschäftsführung und der Mitarbeitervertretung von Hewlett-Packard in Deutschland verhärten sich. Anfangs Februar wurde bekannt zu berichten.
Insbesondere die Art und Weise, wie das Management die Standortschliessung beschlossen und kommuniziert habe, werde kritisiert. “Die Grundlage des Aufsichtsratsbeschlusses ist zweifelhaft und der Beschluss selber ist nicht rechtmässig, da hier die Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz missachtet wurde. Der Rechtsbruch ist somit bewusst in Kauf genommen worden,” so der Wortlaut der Resolution.
Für HP sei die Sachlage jedoch klar. Gegenüber der Zeitung schreibt das Unternehmen: "Die Geschäftsführung der HP GmbH ist den gesetzlichen Informationspflichten [...] nachgekommen und hat damit alle Erfordernisse in vollem Masse erfüllt." Dennoch werde nach Informationen der 'WirtschaftsWoche' am kommenden Freitag eine ausserordentliche Aufsichtsratssitzung einberufen, auf der die HP-Arbeitnehmer weitere Informationen erhalten sollen. (lvb)

Loading

Mehr zum Thema

image

APIs bei Twitter werden kostenpflichtig

Schon in weniger als einer Woche werden Entwicklerinnen und Entwickler zur Kasse gebeten. Ein Preismodell gibts noch nicht.

publiziert am 3.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023
image

Cyberangriff auf Adesso Deutschland

Kriminelle haben Systeme kompromittiert und Daten kopiert. Kundendaten sind laut dem IT-Dienstleister nicht abgeflossen.

publiziert am 2.2.2023
image

AMD schlägt sich durch, Intel-CEO muss einbüssen

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage kann sich AMD gut behaupten. Beim Konkurrenten sieht es anders aus: Intel spart bei den Löhnen – auch CEO Pat Gelsinger muss einstecken.

publiziert am 1.2.2023