HP beendet Auseinandersetzung mit US-Justizministerium

3. August 2010, 07:58
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Für den Zuschlag von Regierungsaufträgen soll HP gegen den "Anti-Kickback Act" in den USA verstossen haben, indem Händler illegale Provisionen für Aufträge aus Ministerien gezahlt haben.

Für den Zuschlag von Regierungsaufträgen soll HP gegen den "Anti-Kickback Act" in den USA verstossen haben, indem Händler illegale Provisionen für Aufträge aus Ministerien gezahlt haben. Nun hat HP einem Vergleich mit dem amerikanischen Justizministerium zugestimmt, dabei allerdings jedes illegale Verhalten zurückgewiesen.
Details zur Einigung sollen demnächst bekannt gegeben werden, das Ministerium hat die Angelegenheit bisher noch nicht kommentiert. Der Vergleich wird das dritte Quartal von HP zwar mit rund 50 Millionen Dollar belasten, wie das 'Wall Street Journal' schreibt, soll er laut Analysten aber kaum Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr haben. Erwartet wird weiterhin ein starkes Quartalsresultat. (vri)

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