HPE will gesamtes Portfolio "as-a-Service" anbieten

19. Juni 2019, 14:30
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Bis 2022 will der US-Konzern HPE sein gesamtes Portfolio im as-a-Service-Modell anbieten.

Bis 2022 will der US-Konzern HPE sein gesamtes Portfolio im as-a-Service-Modell anbieten. An der HPE-Konferenz Discover kündigte das Unternehmen an, in den nächsten drei Jahren das Portfolio in einer Reihe von Abonnement-, Pay-per-Use- und verbrauchsorientierten Angeboten offerieren zu wollen.
HPE werde Hard- und Software weiterhin auch in einem Investitions- und Lizenzmodell anbieten. Damit lasse man den Kunden letztendlich die Wahl, HPE-Produkte und -Dienstleistungen in einem traditionellen oder in einem as-a-Service-Angebot zu nutzen.
Gleichzeitig teilt HPE mit, das Greenlake-Programm weiter zu skalieren, um neue Marktsegmente und Anwendungsfälle zu erschliessen, so die Mitteilung weiter. Dazu gehören Greenlake-Angebote für KMU, neue Services für Edge und erweiterte Partnerschaften mit CyrusOne, Equinix und Google Cloud. Auch in die Entwicklung der im Abo erhältlichen Software-Suiten will HPE weiter investieren. Dazu gehören etwa Aruba Central, BlueData, Cloud Volumes, Infosight und Oneview.
Um die Vorteile der digitalen Transformation nutzen zu können, brauchten Kunden ein einheitliches Erlebnis zwischen Rechenzentrum und Cloud. Häufig aber würden teure Bündelangebote, fehlendes Know-how in der Firma, fehlendes Budget und Finanzierungsmöglichkeiten im Wege stehen, glaubt HPE. Abhilfe soll laut dem Unternehmen das Greenlake-Programm schaffen, das Flexibilität und Schnelligkeit bei der Markteinführung biete. Es handle sich um das am schnellsten wachsende Programm bei HPE mit mittlerweile über 600 Kunden und einem Gesamt-Vertragsvolumen von 2,8 Milliarden US-Dollar. (kjo)

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