HSR Rapperswil ist nun ein "Microsoft Innovation Center"

5. Dezember 2008, 12:56
  • technologien
  • microsoft
image

Schweizer Entwickler sollen vom neuen Status der Rapperswiler Hochschule für Technik profitieren

Schweizer Entwickler sollen vom neuen Status der Rapperswiler Hochschule für Technik profitieren
Das 2005 aus der Zusammenarbeit von Microsoft und der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) entstandene "Swiss Software Solution Center" gehört seit heute zu den weltweit 110 "Microsoft Innovation Center" (MIC). Durch den Beitritt zum MIC-Netzwerk profitiere das Rapperswiler Zentrum nicht nur von globaler Visibilität und Anerkennung, sondern auch vom Erfahrungs- und Ideenaustausch sowie international angelegter Programme, wie es in einer Mitteilung heisst.
"Wir freuen uns, dass wir in Zusammenarbeit mit Microsoft den Bereich Softwareentwicklung an der HSR weiter stärken können. Das MIC schlägt eine Brücke zur Praxis, fördert das Zusammenspiel von Bildung, Forschung und Wirtschaft - und sichert letztlich den Informatikernachwuchs", sagt HSR-Rektor Professor Dr. Hermann Mettler. Das erste Schweizer MIC unterstützt Softwareentwickler und -architekten bei der Evaluation von Technologien, bei der Definition von Architekturen sowie bei Entwicklung und Ausbau der Softwarelösungen. Der Themenschwerpunkt liege dabei auf den "neusten Microsoft-Technologien" wie Visual Studio, .NET, Silverlight, Windows Mobile, SQL-Server, Office und der Windows Azure Cloud Services Plattform.
Das MIC-Netzwerk umfasst heute 110 Zentren in 60 Ländern und soll im nächsten Jahr auf 200 Zentren in 85 Ländern ausgebaut werden. Ein MIC führt selbst keine Forschung durch, sondern soll als Impulsgeber tätig sein und damit zur Innovationsbereitschaft eines Landes beitragen. (bt)

Loading

Mehr zum Thema

image

Twint partnert mit Cembra-Tochtergesellschaft Swissbilling

Die Schweizer Bezahl-App Twint will künftig mit Swissbilling zusammenarbeiten. Details der Partnerschaft waren indes nicht zu erfahren.

publiziert am 23.9.2022
image

RZ-Ausfälle kosten schnell mal mehr als 1 Million Dollar

Eine internationale Studie zeigt, dass die Betreiber auch im nachhaltigen Umgang mit Strom und Wasser noch Verbesserungs­potenzial aufweisen.

publiziert am 22.9.2022
image

UK-Behörde untersucht Cloud-Dienste von Microsoft, Amazon und Google

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom will die Marktposition der US-Hyperscaler untersuchen und herausfinden, ob es wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt.

publiziert am 22.9.2022
image

Weshalb sich Cloud-Zahlen nur schwer vergleichen lassen

Weil die Hyperscaler ihre Umsätze unterschiedlich berechnen und ausweisen, ist ein direkter Vergleich der einzelnen Konkurrenten nur sehr schwer möglich.

publiziert am 21.9.2022