Hybris-CEO Ariel Lüdi steigt bei dizmo ein

20. Juni 2014 um 12:06
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Matthias Aebis Software-Startup dizmo sichert sich zwei Millionen Dollar Risikokapital.

Matthias Aebis Software-Startup dizmo sichert sich zwei Millionen Dollar Risikokapital.
"Computer" werden überall sein und alles wird "Computer" sein. Der Kühlschrank wird auch ein Tablet-PC sein, das Auto eine Sensor-Wolke mit Rechenzentrum und der Spiegel im Schlafzimmer TV-Gerät und Informationskonsole. Diese Geräte wird man mit ganz unterschiedlichen Methoden bedienen: Mit Gesten auf Touch-Bildschirmen, mit Tastaturen, mit den Augen, mit Mäusen, den Füssen und Stifte aller Art. Also braucht es eine Software-Plattform, damit man die gleiche Software für unterschiedliche Interfaces bedienbar machen kann.
Genau dies will der Zürcher Startup dizmo tun. Mit der gleichnamigen Software könne man Interfaces für das "Internet der Dinge" entwickeln. Also Software auf jeder Oberfläche bedienbar machen und jegliche Objekte auf dieser Oberfläche verknüpfen. In der US-Tech-Presse wird dizmo deshalb auch gerne als Firma, die ein 'Minority Report UI' entwickelt habe, bezeichnet.
Hinter dizmo steht der bekannte Internet-Pionier Matthias Aebi ein weiterer Pionier als Investor dazu. Lüdi habe zusammen mit einer Unternehmergruppe zwei Millionen Dollar investiert, heisst es in einer Medienmitteilung des Unternehmens. Lüdi werde auch im Verwaltungsrat der Firma Einsitz nehmen, teilt das Unternehmen mit. (hc)

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