IBM drängt in den Spitalmarkt

2. März 2009, 15:21
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IBM hat eine Zusammenarbeit mit den Firmen the i-engineers AG, H-Net AG und visionary AG bekannt gegeben.

IBM hat eine Zusammenarbeit mit den Firmen the i-engineers AG, H-Net AG und visionary AG bekannt gegeben. Die Firmen vermarkten unter dem Namen 'Swiss Medical Suite' eine Lösung für die Datenarchivierung und die Vernetzung von Spitälern, Ärzten, Versicherungen, Apothekern und weiteren Partnern.
Die Suite besteht aus der "health engine" von the i-engineers, die auf einer SOA-Infrastruktur basiert und die Konsolidierung aller medizinischen, pflegerischen und administrativen Patientendaten zu einem Patientendossier ermöglicht.
Für die Vernetzung von Kliniken und Praxisärzten kommt die Applikation "docbox" von visionary zum Einsatz, die Anmeldungen, Austrittsberichte, Bestätigungen, Verordnungen etc. direkt zwischen Praxissoftware und der "health engine" fliessen lässt.
H-Net stellt mit "H-Card" eine Smartcard-Technologie zur Verfügung, so dass Authentisierung, universelle Smartcard-Nutzung und einfachstes Handling "als Innovation" im Healthcare-Bereich zusammenbringt.
IBM will die Suite nun mit Angeboten aus ihrem Enterprise Content Management (ECM)-Portfolio wie "FileNet" ergänzen und damit die Basisinfrastruktur für die Integration der Daten und Anwendungen zur Verfügung stellen. Geplant sind zudem weitere Ergänzungen wie der Einsatz von Smartcard-Technologie. In gemeinsamen Projekten will IBM seine Partner zudem mit Dienstleistungen in den Bereichen Beratung, Projektleitung, Implementierung, Support und Betrieb verstärken. (bt)

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