IBM entwickelt Kernapplikationen für Schweizer Sozialversicherungen

25. Januar 2005, 16:07
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Die "Informatikgesellschaft für Sozialversicherungen GmbH" (IGS) hat IBM Business Consulting damit beauftragt, ihre neuen Kernapplikationen für Sozialversicherungsanstalten zu entwickeln und zu implementieren.

Die "Informatikgesellschaft für Sozialversicherungen GmbH" (IGS) hat IBM Business Consulting damit beauftragt, ihre neuen Kernapplikationen für Sozialversicherungsanstalten zu entwickeln und zu implementieren. Zur IGS gehören 16 kantonale Sozialversicherungsanstalten und Ausgleichskassen sowie die Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenanstalt.
Die neuen Lösungen für die IGS werden die bestehenden, Host-basierten und vorwiegend selbst entwickelten Sozialversicherungslösungen ersetzen. Sie sollen auf einer offenen Systemplattform und einer einheitlichen Datenorganisation beruhen.
IBM muss gewährleisten, dass die neuen Applikationen problemlos in die eigenen bestehenden und beizubehaltenden Systeme sowie in Fremdsysteme wie die Zahlungslösungen von Post und Banken oder die Systeme der kantonalen Steuerämter und der "Zentrale Ausgleichsstelle" in Genf integriert werden kann.
Auch eine spätere Ausweitung der Kernapplikationen in Richtung E-Government soll ermöglicht werden. (hjm)

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