IBM gegen den Rest der Welt im Storage-Markt

23. Juni 2006, 09:44
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Die Storage-Gemeinde spaltet sich zusehends in zwei Konsortien, die je eine gemeinsame Code-Basis für Speichermanagement erarbeiten wollen.

Die Storage-Gemeinde spaltet sich zusehends in zwei Konsortien, die je eine gemeinsame Code-Basis für Speichermanagement erarbeiten wollen. Auf der einen Seite steht IBM und Firmen wie CA, Fujitsu, Cisco und Brocade mit der "Aperi"-Initiative.
Auf der anderen Seite findet man EMC, HP, Hitachi und Symantec. Sun war bis diese Woche ebenfalls auf der Seite von "Big Blue", hat nun aber die Seite gewechselt. Diese fünf haben diese Woche eine neue Allianz gebildet, um die Spezifikationen der gewichtigen SNIA (Storage Networking Industry Association) weiter zu entwickeln. Die Anwender würden heute nach erweiterten Standard-Sets verlangen, verliess die neue Allianz verlauten. Es brauche nicht nur Spezifikationen für die Zusammenarbeit von verschiedenen Maschinen (Diskarrys, Switches, Server), sondern auch solche für die Verwaltung der Topologie, der Regelwerke und von Sicherheitsfunktionen in Speichernetzwerken.
Die "Aperi"-Initiative betonte umgehend, auch sie bekenne sich zu den Standard-Sets der SNIA. (hc)

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