IBM hat neuen globalen Channel-Chef

29. Juli 2019, 13:41
  • international
  • ibm
  • channel
  • global
  • usa
image

Der bisherige Chef von IBM-Australien und Neuseeland, David La Rose, hat den Posten des weltweiten General Managers für die IBM-Partnerlandschaft übernommen.

Der bisherige Chef von IBM-Australien und Neuseeland, David La Rose, hat den Posten des weltweiten General Managers für die IBM-Partnerlandschaft übernommen. Er wird in die USA übersiedeln und an Tom Rosamilia berichtet, der als Senior Vice President und Chairman bei IBM Systems das Nordamerikageschäft verantwortet. La Rose löst John Teltsch ab, der General Manager IBM Systems Sales wird.
Gestartet hat La Rose seine Karriere bei IBM vor 26 Jahren in der x86-Business-Unit in Australien. 2001 wurde er laut seinem LinkedIn-Profil Verkaufschef für das x86-Geschäft im Raum Asia-Pazifik. In diesem Arbeitsfeld wurde er 2007 General Manager der Business-Partner-Organisation in China. Von Shanghai wechselte 2013 nach Europa, wo er ab 2016 die "Global Business Partner"-Organisation verantwortete.
Ein Jahr später verantwortete als Vice President Enterprise Sales wieder die Region Asien-Pazifik. Ende 2017 kehrte er als Verantwortlicher für Australien und Neuseeland zu seinen Wurzeln zurückkehrte, um nun, wenig mehr als ein Jahr später, an die Spitze des IBM-Channels in die USA zu zügeln. (vri)

Loading

Mehr zum Thema

image

Klarna streicht jede zehnte Stelle

Das schwedische Startup ist Europas wertvollstes Fintech. Nun aber sollen rund 700 Angestellte ihren Job verlieren.

publiziert am 24.5.2022
image

Widerstand gegen RZ-Grossprojekt in Saint-Triphon

Das Projekt für ein Rechenzentrum im kleinen Waadtländer Dorf wird von Umweltverbänden und Anwohnern angefochten.

publiziert am 23.5.2022
image

UMB integriert Schwester­firmen

Die Namen Alphatrust, Ngworx und Swisspro Solutions verschwinden vom Markt. 2023 werden über 800 Mitarbeitende unter dem Dach von UMB agieren.

publiziert am 23.5.2022
image

Broadcom überlegt sich Kauf von VMware

Laut Berichten sind erste Gespräche im Gang. Möglicher Kaufpreis: bis zu 50 Milliarden US-Dollar.

publiziert am 23.5.2022