IBM investiert 1 Milliarde in Flash-Speicher

12. April 2013, 14:51
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IBM will die Probleme mit den immer grösser werdenden Datenmengen, die analysiert werden sollen, mit Flash-Speicher lösen.

IBM will die Probleme mit den immer grösser werdenden Datenmengen, die analysiert werden sollen, mit Flash-Speicher lösen. Dazu will das Unternehmen rund 1 Milliarde Dollar in Forschung und Entwicklung der Technologie investieren, die Solid State Drives (SSD) verwenden. Denn über kurz oder lang werde es nur noch Solid-State-Rechenzentren geben, wird Steve Mills, Chef von IBMS Software- und Systems-Sparte, in einer Mitteilung zitiert.
Mit dem angekündigten Investitionsprogramm will IBM weltweit zwölf Kompetenzzentren einrichten, unter anderem in China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Singapur, Grossbritannien und den USA. Kunden sollen dort mit ihren eigenen Daten die Vorteile von Flash-Storage testen können.
Ausserdem hat das Unternehmen Flash-Storage-Appliances vorgestellt, eine neue Serie von Storage-Servern, die auf der Flash-Technik von Texas Memory Systems basieren. Das IBM Flashsystem 820 benötigt nur eine Höheneinheit im Rack und speichert bis zu 24 TByte. (lvb)

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