IBM investiert 100 Millionen in Linux-Clients

18. Februar 2005, 15:45
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IBM will über die nächsten drei Jahre 100 Millionen Dollar investieren, um die Verbreitung von Linux als Client-Plattform für seine Arbeitsplatz-Softwareprodukte zu fördern.

IBM will über die nächsten drei Jahre 100 Millionen Dollar investieren, um die Verbreitung von Linux als Client-Plattform für seine Arbeitsplatz-Softwareprodukte zu fördern. Die Investitionen sollen einerseits die Linux-Unterstützung durch die eigene Software weiter verbessern, umfasst aber vor allem auch verbesserte Unterstützung für Softwarepartner, Know-how-Transfer und Unterstützung für Channelpartner sowie Sales und Marketingaktivitäten.
Zu den erwähnten Softwareprodukten für den Arbeitsplatz zählt IBM WebSphere Portal, Lotus Notes/Domino und den eigentlichen IBM Workplace, der Komponenten der anderen Lösungen integriert. Gemäss IBM ist die Zahl der Kunden, welche diese Produkte auf Linux-Plattformen einsetzen wollen, im letzten Jahr "im hohen zweistelligen Bereich" gewachsen, was den Anstoss für die zusätzlichen Investitionen gegeben habe. (hjm)

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