IBM lanciert Power7+-Server

4. Oktober 2012, 02:51
  • international
  • ibm
image

Sowie neue Speichersysteme und einen Controller für Software Defined Networking.

Sowie neue Speichersysteme und einen Controller für Software Defined Networking.
IBM hat die ersten Server vorgestellt, die auf der neusten Generation seiner Power-CPUs, genannt Power7+, basieren. Die mit Power7+-CPUs ausgerüsteten Server Power 770 und 780 bieten laut IBM unter anderem aufgrund des vergrösserten Level3-Caches der CPUs, schnellerer Dateiverschlüsselung für AIX-Unix und Datenkompression im Hauptspeicher bis zu 40 Prozent mehr Leistung als die Vorgängergeneration, während der Stromverbrauch ungefähr gleich geblieben sei. Auch das High-end-Modell Power 795 wurde aufgerüstet und unterstützt nun bis zu 16 Terabyte Hauptspeicher.
Gleichzeitig hat IBM neue Speichersysteme und einen Controller für Software Defined Networking (SDN) lanciert. Das Storagesystem DS8870 ist der neueste Vetreter der DS8000-Familie und soll bis zu dreimal mehr Leistung bringen als das bisherige Modell DS8800. Das neue System ist zudem standardmässig mit sebstverschlüsselnden Laufwerken ausgestattet.
Den SDN-Controller hat IBM zufälligerweise am genau gleichen Tag vorgestellt, an dem auch HP eine entsprechende Software angekündigt. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Google stellt seine KI-Pläne vor

Im Rahmen einer Keynote in Paris hat der Konzern gezeigt, welche Produkte er mit KI-Technologien ausstatten will.

publiziert am 8.2.2023
image

Der Security-Branche geht es gut

Während die Umsätze bei den grossen Tech-Konzernen einbrechen, haben die Security-Anbieter Tenable und Fortinet kräftig zugelegt.

publiziert am 8.2.2023
image

Nach Angriffswelle: Skript der CISA soll ESXi-Opfern helfen

Die US-Security-Behörde hat ein Skript veröffentlicht, um ESXi-Server wiederherzustellen.

publiziert am 8.2.2023
image

Polizei schiesst Kryptomessenger Exclu ab

Die App soll ein grosser Favorit von Kriminellen und Drogenschmugglern gewesen sein. Nun haben die Behörden die Dienste abgeschaltet, auch dank Hinweisen aus dem "Cyberbunker".

publiziert am 7.2.2023