IBM öffnet Sicherheits­datenbank

16. April 2015, 15:52
  • security
  • ibm
image

Die Plattform enthält die von IBM und Partnern gesammelten Informationen zu Security-Schwachstellen und Cyberbedrohungen.

Die Sicherheitsdatenbank "X-Force Exchange" von IBM ist künftig offen zugänglich. Die Plattform enthalte die vom Unternehmen und seinen Partnern über 20 Jahre hinweg gesammelten Informationen zu IT-Sicherheitsschwachstellen und Cyberbedrohungen, so eine Medienmitteilung.
Die Datenbank liste Malware-Daten von rund 270 Millionen untersuchten Endgeräten sowie Ergebnisse von mehr als acht Millionen ausgewerteten Spam- und Phishing-Attacken. Ausserdem seien die Profile von knapp einer Million schädlicher IP-Adressen enthalten.
So erhielten User Einblick in einen Katalog von Schwachstellen weltweit und Informationen, basierend auf der Überwachung von mehr als 15 Milliarden IT-Sicherheitsereignissen pro Tag. (kjo)

Loading

Mehr zum Thema

image

So arbeiten Googles interne Hacker

Hoodies, Plasmalampen, digitale Brandstiftung. Daniel Fabian, Leiter von Googles Team Red, zeigt Praktiken seiner Hacker-Gruppe.

publiziert am 2.2.2023
image

Cyberangriff auf Adesso Deutschland

Kriminelle haben Systeme kompromittiert und Daten kopiert. Kundendaten sind laut dem IT-Dienstleister nicht abgeflossen.

publiziert am 2.2.2023
image

Darkweb-Salärstudie: Das sind die Löhne der Cyberkriminellen

Für gefragte Malware-Entwickler gibt es Top-Löhne. Das Durchschnittsgehalt ist aber vergleichsweise bescheiden.

publiziert am 1.2.2023
image

Zurich investiert erneut in kanadische Cyberversicherung

Boxx Insurance hat unter der Leitung von Zurich in einer Serie-B-Finanzierung 14,4 Millionen US-Dollar gesammelt.

publiziert am 31.1.2023