IBM portiert Linux auf Computer mit "Cell"-Chip

8. Juni 2005, 09:43
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"Cell"-CPU nicht nur für Spielkonsolen...

"Cell"-CPU nicht nur für Spielkonsolen...
Vom 22. bis zum 25. Juni findet der so genannte "LinuxTag" statt. Unsere Kollegen von heise.de haben sich das Programm der Konferenz-Messe genauer angeschaut und einen sehr interessanten Vortrag gefunden. Am 25. Juni wird der Linux-Spezialist Arnd Bergmann von IBM über die Portierung des Linux-Kernels auf Computer mit dem "Cell"-Chip berichten.
Bergmann war bei IBM schon bei der Portierung von Linux auf die Mainframe-Computer (z-Series - S/390) dabei. Er ist nun verantwortlich für die Portierung des Linux-Kernels auf Workstations, die mit dem "Cell"-Chip arbeiten. Die erste auf der neuartigen CPU basierende Workstation soll in Karlsruhe gezeigt werden.
Der "Cell"-Chip besteht aus einem 64-Bit PowerPC-Kern als Zentrale und acht zusätzlichen Einheiten (so genannten Synergistic Processing Units), die zusätzliche Rechnungsaufgaben übernehmen. (hc)

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