icomasofts "Infastruktur-Management as a Service" vor dem Launch

3. März 2011, 16:01
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Der Zuger Startup icomasoft steht kurz vor dem Launch der kommerziellen Version seiner Lösung für das Management von virtualisierten Umgebungen.

Der Zuger Startup icomasoft steht kurz vor dem Launch der kommerziellen Version seiner Lösung für das Management von virtualisierten Umgebungen. 'opvizor', wie die Lösung heisst, kann man ab heute als "release candidate" kostenlos testen. Lediglich die Version mit einer unlimitierten Anzahl Hosts ist kostenpflichtig. Noch im ersten Halbjahr will icomasoft eine Version 1.0 von opvizor in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version veröffentlichen.
Die Lösung wird als Service angeboten. Sie basiert auf der automatisierten Analyse von Logfiles von VMware-Umgebungen. Hauptfunktion ist die Erkennung von Fehlern in virtualisierten Umgebungen, bevor diese zu Unterbrüchen oder Leistungsproblemen der Systeme führen. Datentransfer und die Datenablage sind verschlüsselt, so dass die Informationen über die Systeme nicht in falsche Hände geraten können.
icomasoft wurde vom VMware-Spezialisten Dennis Zimmer und vom bekannten IT-Manager Diego Boscardin (EMC, Veritas, Symantec) gegründet. Der Startup beschäftigt heute fünf Mitarbeitende in der Schweiz und 14 Entwickler bei einem Offshore-Partner in der Ukraine. (hc)

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